Summerlab 2017


Wir wollen Euch!

Das DIGILAB Brennerei 4.0 bietet Euch, Studierenden aus allen Disziplinen, die einmalige Gelegenheit, Euch im Rahmen des Studiums praxisorientiert zu professionalisieren. In enger Zusammenarbeit mit Unternehmen und Experten entwickelt Ihr in interdisziplinären Teams praxisorientierte Lösungen für Fragestellungen, die unsere Kooperationspartner aus der Wirtschaft bewegen und die in Zusammenhang mit den Herausforderungen der Digitalisierung stehen. Ihr entwickelt die Geschäftsmodelle der Zukunft und unterstützt Unternehmen bei der Optimierung ihrer Geschäftsprozesse!

Was Ihr bekommt

  • Neue Impulse für das eigene Handeln
  • Visionen für Eure berufliche Zukunft
  • Kontakte zu unterschiedlichen Netzwerkpartnern und Experten
  • Einblick in Unternehmenswelten, Handwerkszeug für's Leben
  • Fach- und Sozialkompetenzen
  • Eine enge Begleitung durch das DIGILAB Brennerei 4.0 Team,
  • Die Möglichkeit, Euch der Öffentlichkeit zu präsentieren
  • Wertvolle Referenzen und ein DIGILAB Brennerei 4.0-Zertifikat

 

Was Ihr mitbringen müsst

  • Neugier und die Lust zu lernen
  • Die Fähigkeit, in einem interdisziplinären Team zu arbeiten und über den Tellerrand zu schauen
  • Kooperatives Denken und Handeln

 

Wie und wen wir auswählen

Die Auswahl der Teilnehmenden trifft eine Jury, besetzt mit Experten aus Wirtschaft, Kreativwirtschaft und Wissenschaft. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Dauer Eures Einsatzes

24. Juli bis 1. September 2017

Die Auswahlgespräche für potentielle Teammitglieder finden in den ersten Juniwochen 2017 im DIGILAB Brennerei 4.0 statt. Ihr erhaltet eine Einladung von uns! 

Bewerbung
Hier geht es zur Online-Bewerbung

Und hier findet Ihr den Bewerbungsflyer zum Ausdrucken.

Bewerbungsende: Dienstag, 30. Mai 2017


Der Prozess

Im DIGILAB Brennerei 4.0 finden Teamentwicklung, Themenerforschung und Gestaltungsarbeit in einem komprimierten Prozess statt.

1. Einsteigen

In der ersten Phase gilt es, zügig Zugang zum Team und zum Projekt zu bekommen. Gestartet wird mit Basisworkshops. Das Team entwickelt gemeinsam sein Instrumentarium. Mitstreiter und Mentoren kennen lernen, das Thema erfassen, Fremde und Partner in einen Dialog bringen und Verbindungen knüpfen: So entstehen in kurzer Zeit produktive Arbeitszusammenhänge für Recherchen.

2. Analysieren

In der zweiten Phase wird das gesammelte Material mit den Mentoren analysiert und dabei nicht selten Überraschendes zutage gefordert. Mit Freude am Experiment besteht die Chance, neue Verknüpfungen herzustellen. Substanz aus Widersprüchen entwickeln, ausgetretene Pfade verlassen und Neuland anpeilen, lautet die Devise.

3. Experimentieren

In der dritten Phase werden Ideen und Konzepte erarbeitet. Ausprobieren, was denkbar ist und mit Mut zum Risiko unerwartete Reaktionen provozieren. Umwege sind nicht auszuschließen. Experimentelle Arbeit mit Handskizzen, am Rechner und in der Modellbauwerkstatt steht im Mittelpunkt. In diesem Spannungsfeld kann Neues entstehen.

4. Entwickeln

In der vierten Phase kommt System in die Vielfalt. Die Entwürfe werden weiterentwickelt. Qualität und Machbarkeit zeigen sich in der Konkretisierung der Konzepte und Entwürfe. In Workshops gibt es immer wieder fachkundige Rückmeldung von Experten und Projektpartnern. Das Projekt gewinnt Substanz und steht inhaltlich schon kurz vor dem Abschluss.

5. Präsentieren

Zum Abschluss wird der Prozess ausgewertet. Eine gemeinsam erarbeitete Referenz bringt das Projekt auf den Punkt. In einer abschließenden Präsentation stellt das Team das Ergebnis zur Diskussion. Die Laboranten verlassen das Lab mit vielen neuen Kontakten, Erfahrungen und einer Referenz im Gepäck.

to top